Über mich

Das ist meine Geschichte.

…und sie ist noch lange nicht zu Ende. Ich bin Falk Karrasch, Berliner Autor und Barkeeper. Ich schreibe über das, was ich sehe, was ich erlebe – und über das, worüber andere manchmal lieber schweigen.

Porträt von Falk Karrasch

Geboren

25. März 1989 in Weißenfels

Zu Hause

Berlin

Beruf

Autor und Barkeeper

Bücher

Drei – eins im Dezember 2026

  1. 1989

    Geboren in Weißenfels in Sachsen-Anhalt, dort aufgewachsen.

  2. Ausbildung

    Einzelhandelskaufmann und Restaurantfachmann.

  3. 18 Jahre

    Umzug nach Leipzig. Zehn Jahre mein Zuhause.

  4. 06.08.2013

    Der Tod meiner Mutter – ein Davor und ein Danach.

  5. danach

    Neuanfang in Berlin: Tresen, Tür, Tanzfläche.

  6. heute

    Drei Bücher. „Lost in Berlin“ erscheint am 01.12.2026.

01

Wo alles begann

Ich bin Falk Karrasch, Berliner Autor und Barkeeper. Geboren wurde ich am 25. März 1989 in Weißenfels in Sachsen-Anhalt. Dort bin ich aufgewachsen und habe meine Schulzeit verbracht. Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich zwei Berufsausbildungen zum Einzelhandelskaufmann und zum Restaurantfachmann. Schon früh habe ich gelernt, mit den unterschiedlichsten Menschen umzugehen. Der direkte Kontakt zu Menschen hat mich geprägt und mir gezeigt, dass hinter jedem Menschen eine eigene Geschichte steckt.

02

Leipzig – mein erster großer Schritt

Mit 18 Jahren verließ ich meine Heimat und zog nach Leipzig. Die Stadt wurde für zehn Jahre mein Zuhause und war eine wichtige Station in meinem Leben. Hier begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Ich lernte, auf eigenen Beinen zu stehen, machte neue Erfahrungen und entdeckte zunehmend die Nacht- und Clubkultur für mich.

In Leipzig kam ich erstmals intensiver mit elektronischer Musik, Clubs und einer Szene in Berührung, in der Freiheit, Musik, Freundschaft, Sexualität, Rausch und Selbstausdruck miteinander verbunden sind. Die Nacht faszinierte mich schon damals. Mich interessierte nicht nur die Musik, sondern vor allem das, was zwischen den Menschen passiert, wenn der Alltag für einige Stunden in den Hintergrund rückt.

03

Meine Mutter – der Mensch hinter der Erinnerung

Bevor ich von dem schlimmsten Abschnitt meines Lebens erzähle, muss ich von meiner Mutter erzählen. Denn ihre Krankheit und ihr Tod sind nur ein Teil ihrer Geschichte. Sie war so viel mehr als die Frau, die irgendwann eine Krebsdiagnose bekam.

Meine Mutter war ein Mensch, der morgens selten lange liegen blieb. Oft war sie bereits wach, bevor mein Wecker klingelte. Dann hörte ich sie in der Küche: das Klappern von Geschirr, die Kaffeemaschine, ein geöffnetes Fenster und manchmal ihr leises Summen zu einem Lied aus dem Radio.

Sie konnte kaum stillsitzen. Sie kümmerte sich, räumte auf, plante, erinnerte und hielt unseren Alltag zusammen, ohne daraus jemals etwas Besonderes zu machen.

Auf dem Küchentisch stand fast immer ihre Lieblingstasse mit den kleinen blauen Blumen. Seit Jahren trank sie daraus ihren Kaffee, und niemand durfte sie benutzen. Wenn es doch einmal passierte, konnte sie sich gespielt darüber aufregen und musste meistens selbst darüber lachen.

Sie hatte einen besonderen Humor. Selbst in Situationen, in denen einem eigentlich nicht zum Lachen zumute war, konnte sie einen Moment leichter machen. Wenn ich verschlafen oder mit ungekämmten Haaren in die Küche kam, genügte manchmal ein Blick von ihr. „Du siehst aus, als könntest du dringend einen Friseur gebrauchen“, sagte sie dann. Es war frech, aber nie verletzend. Bei ihr war Spott eine Form von Nähe.

Sie kannte mich auf eine Weise, wie mich später kaum noch jemand kannte. Oft bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte, bevor ich selbst Worte dafür gefunden hatte. Sie musste nicht immer fragen. Manchmal stellte sie einfach eine Tasse Kaffee vor mich, setzte sich dazu und wartete.

Bei ihr durfte ich schweigen. Ich durfte wütend sein, erschöpft oder traurig. Und trotz aller Unterschiede und kleinen Streitigkeiten wusste ich immer: Wenn alles zusammenbrach, war sie der Mensch, zu dem ich zurückkehren konnte.

Heute sind es genau diese kleinen Szenen, die mir zeigen, wie viel Leben in ihr war. Nicht die großen Ereignisse sind mir zuerst geblieben, sondern ihre Stimme aus der Küche, ihr Lachen, das Öffnen der Fenster am Morgen, der Geruch von Kaffee und die Selbstverständlichkeit, mit der sie aus einer Wohnung ein Zuhause machte.

Damals glaubte ich, diese Dinge würden sich endlos wiederholen.

Ich wusste nicht, dass gerade das Gewöhnliche später das sein würde, wonach ich mich am meisten sehnen würde.
04

Der schlimmste Tag

Dann kam der Tag, an dem sich mein Leben in ein Davor und ein Danach teilte.

Meine Mutter war in den Wochen zuvor immer häufiger müde gewesen. Schmerzen waren gekommen und gegangen. Mal war es der Rücken, mal der Bauch, mal eine Erschöpfung, die sich nicht erklären ließ. Aus einzelnen Arztbesuchen wurden immer mehr Termine. Untersuchung folgte auf Untersuchung. Unser Alltag bestand plötzlich aus Wartezimmern, Überweisungen und Fragen, auf die niemand eine Antwort hatte.

An den Morgen der Diagnose erinnere ich mich noch heute sehr genau.

Ich erinnere mich an unsere Küche, an das Sonnenlicht, das durch das Fenster fiel, an den Geruch von frischem Kaffee und an die vertrauten Dinge, die noch an ihrem Platz standen. Meine Mutter saß am Küchentisch. Vor ihr stand ihre Tasse mit den kleinen blauen Blumen.

Für einen kurzen Moment sah alles aus wie immer.

Wir fuhren gemeinsam ins Krankenhaus. Die Fahrt war still. Im Wartezimmer saßen Menschen jeden Alters. Niemand sprach laut. Jeder schien mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt zu sein.

Als der Arzt uns schließlich gegenübersaß, spürte ich schon vor seinen Worten, dass etwas nicht stimmte. Er blickte auf seine Unterlagen, schwieg einen Moment und suchte nach einer Formulierung.

Dann sagte er, dass die Untersuchungen einen bösartigen Tumor ergeben hätten.

In diesem Moment veränderte sich alles.

Ich hörte das Wort „bösartig“ und hatte das Gefühl, dass mein Gehirn alles andere ausblendete. Der Arzt sprach weiter über Behandlungen, Therapien, Chancen, Risiken und Zeit. Doch seine Worte erreichten mich kaum noch.

Ich sah nur meine Mutter an.

Noch am selben Morgen hatte sie mich wegen meiner Haare aufgezogen. Jetzt saß diese Frau, die immer Lösungen gefunden und unseren Alltag zusammengehalten hatte, neben mir und brauchte selbst jemanden, der ihr Halt gab.

Als wir das Krankenhaus verließen, war die Welt um uns herum noch dieselbe. Menschen gingen über die Flure. Türen öffneten und schlossen sich. Autos fuhren über die Straßen.

Später saßen wir in einem Krankenhauscafé. Vor uns standen zwei Tassen Kaffee. Meine Mutter sagte irgendwann leise: „Das schaffen wir schon.“

Ich wollte ihr glauben.

Ich wollte glauben, dass wir irgendwann wieder in unserer Küche sitzen würden, über die Kaffeemaschine schimpfen und darüber streiten, wem das letzte Brötchen gehört.

Doch tief in mir wusste ich bereits, dass nichts mehr so sein würde wie früher.

Doch nichts war mehr wie immer.
05

Der Verlust meiner Mutter

Die Zeit nach der Diagnose war geprägt von Hoffnung, Angst und der ständigen Ungewissheit darüber, was als Nächstes kommen würde.

Wir versuchten, unseren Alltag weiterzuführen. Doch die Krankheit wurde Teil unseres Lebens.

Am 6. August 2013 starb meine Mutter. Dieser Tag gehört zu den schmerzhaftesten Tagen meines Lebens.

Mit ihrem Tod verlor ich nicht nur meine Mutter. Ich verlor den Menschen, zu dem ich zurückkehren konnte, wenn alles andere zu viel wurde. Einen Menschen, der mich kannte, bevor ich selbst wusste, wer ich einmal sein würde.

Nach ihrem Tod war Leipzig für mich nicht mehr derselbe Ort. Die Stadt war voller Erinnerungen. Straßen, Wohnungen, Wege und alltägliche Situationen erinnerten mich an sie. Alles schien mich zurückzuführen zu dem Leben, das es nicht mehr gab.

Ich konnte dort nicht mehr richtig zur Ruhe kommen. Ich wollte weg. Nicht, weil ich Leipzig hasste. Leipzig war zehn Jahre lang ein wichtiger Teil meines Lebens gewesen. Aber die Trauer war überall.

Ich brauchte Abstand. Ich wollte raus aus meinem bisherigen Leben und irgendwo neu anfangen. Im Grunde wollte ich meiner Trauer davonlaufen.

06

Berlin – meine Flucht und mein Neuanfang

Dieser Wunsch führte mich nach Berlin.

Als ich nach Berlin kam, wusste ich nicht, was diese Stadt einmal für mich bedeuten würde. Ich wusste nur, dass ich Abstand brauchte und versuchen musste, weiterzumachen.

Berlin war zunächst eine Flucht vor meiner Trauer. Doch mit der Zeit wurde die Stadt zu meinem Zuhause.

Hier begann ein neuer Abschnitt meines Lebens. Ich lernte neue Menschen kennen, machte neue Erfahrungen und begann langsam, mich wieder zu öffnen. Nach dem Tod meiner Mutter fiel es mir lange schwer, Menschen wirklich an mich heranzulassen und Vertrauen aufzubauen.

Ich musste lernen, wieder Nähe zuzulassen. Ich musste lernen, dass ein Neuanfang nicht bedeutet, die Vergangenheit zu vergessen.

Und irgendwann merkte ich, dass ich nicht mehr nur vor meiner Vergangenheit davonlief. Ich begann, nach vorne zu schauen.

07

Mein Leben in der Berliner Nacht

Seit vielen Jahren bin ich Teil der Berliner Gastronomie- und Nachtkultur. Ich arbeite als Barkeeper und habe dadurch eine Perspektive auf das Berliner Nachtleben bekommen, die man als gewöhnlicher Clubgast nur selten erlebt.

Ich kenne die Nacht nicht nur von der Tanzfläche. Ich kenne sie vom Tresen, von der Tür, aus den Backstage-Bereichen und aus den frühen Morgenstunden, wenn die Musik langsam leiser wird und die Geschichten der Nacht beginnen.

Ich habe erlebt, wie Menschen in Clubs Freundschaften schließen, sich verlieben, sich verlieren, ihre Sexualität entdecken, Grenzen austesten oder für einige Stunden einfach frei sein wollen.

Aber ich habe auch die andere Seite dieser Welt kennengelernt: Grenzüberschreitungen, Diskriminierung, Körperdruck, Drogenkonsum, Einsamkeit, Ausgrenzung und den zunehmenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Druck auf die Berliner Clubkultur.

Je länger ich in dieser Welt gearbeitet habe, desto stärker wurde mir bewusst, dass hinter einer Nacht viel mehr steckt als Musik, Tanz und Rausch.

Hinter jeder Nacht stehen Menschen.
08

Vom Erleben zum Schreiben

Irgendwann begann ich mich zu fragen, was mit all den Geschichten passiert, wenn die Nacht vorbei ist.

Ein Gespräch am Tresen ist vorbei. Eine Begegnung endet. Die Musik verstummt und jeder geht nach Hause. Manche Geschichten werden vergessen, andere bleiben.

Ich wollte bestimmte Dinge nicht einfach verschwinden lassen. Ich wollte beobachten, festhalten und verstehen.

So begann ich, mich immer intensiver mit dem Schreiben zu beschäftigen.

Meine Texte entstehen aus persönlichen Erfahrungen, Begegnungen, Beobachtungen und Fragen, die mich nicht loslassen. Ich schreibe nicht aus der Distanz. Ich bin selbst Teil der Welt, über die ich schreibe.

Genau diese Perspektive macht meine Arbeit aus.

09

Die Themen, über die ich schreibe

Meine Themen sind vielfältig, haben für mich aber einen gemeinsamen Kern: den Menschen.

Auf den ersten Blick mögen diese Themen unterschiedlich erscheinen. Für mich gehören sie zusammen.

  • Berliner Nacht- und Clubkultur
  • Techno
  • queere Community
  • Bodyshaming
  • Schönheitsideale
  • Selbstwert
  • Selbstakzeptanz
  • Drogenkonsum und Prävention
  • Liebe und Beziehungen
  • Verlust und Trauer
  • gesellschaftlicher Wandel
  • Tourismus und Verdrängung
  • persönliche Freiheit
Denn hinter jedem dieser Themen steht ein Mensch.
10

Mein Buch über Bodyshaming

Mit meinem Buch „Bodyshaming in der LGBTQ+ Community – Zwischen Schönheitsidealen, Diskriminierung und Selbstakzeptanz“ habe ich mich mit einem Thema auseinandergesetzt, das mich schon lange beschäftigt.

Gerade in queeren Communities wird viel über Freiheit, Akzeptanz und Individualität gesprochen. Gleichzeitig existieren dort teilweise sehr starke Vorstellungen davon, wie ein Körper aussehen sollte. Social Media und Dating-Apps können diesen Druck zusätzlich verstärken.

Ich wollte genauer hinschauen.

Was macht ständige Bewertung mit unserem Selbstwert? Warum vergleichen wir uns ständig? Warum können Körper innerhalb einer Community gleichzeitig gefeiert und abgewertet werden? Und wie können wir lernen, unseren eigenen Körper wieder anzunehmen?

Für mich geht es dabei nicht nur um Bodyshaming. Es geht auch um Selbstakzeptanz und die Frage, wie wir lernen können, unseren eigenen Wert nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.

11

„Lost in Berlin“

Mit „Lost in Berlin – Techno, Tourismus und das Ende der Freiheit?“ richte ich meinen Blick auf die Stadt, die seit vielen Jahren mein Zuhause ist.

Berlin ist weltweit für Techno, Clubs und seine besondere Form von Freiheit bekannt. Gleichzeitig verändert sich die Stadt. Tourismus, steigende Kosten, wirtschaftlicher Druck, Verdrängung und gesellschaftlicher Wandel stellen die Berliner Nachtkultur vor neue Herausforderungen.

Ich erlebe diese Veränderungen nicht aus der Distanz. Ich arbeite selbst in dieser Szene. Ich kenne die Nächte, die Clubs, die Menschen und die Gespräche.

Deshalb möchte ich nicht einfach eine weitere romantisierte Geschichte über das Berliner Nachtleben erzählen. Ich möchte genauer hinschauen.

Was passiert mit einer Kultur, wenn sie weltweit vermarktet wird? Was passiert mit den Menschen, die diese Kultur jeden Tag am Leben halten? Was bedeutet Freiheit, wenn die Räume, in denen sie gelebt wird, immer stärker unter Druck geraten?

Und vor allem:

Wem gehört die Nacht?
12

„Mein Leben nach dir“

Meine persönliche Geschichte ist ein wichtiger Teil meines Schreibens.

Der Tod meiner Mutter hat mich geprägt und verändert. Die Jahre danach haben mich gelehrt, mit Verlust zu leben, mich selbst neu zu finden und irgendwann wieder Vertrauen und Nähe zuzulassen.

Aus dieser persönlichen Ebene heraus ist mein autobiografisch geprägtes Projekt „Mein Leben nach dir“ entstanden. Es geht um Verlust, Trauer, Erinnerung und die Frage, wie man nach einem schweren Abschied weiterlebt.

Ich möchte dabei keine perfekte Geschichte erzählen. Ich möchte ehrlich sein.

Trauer ist nicht immer leise und nicht immer schön. Sie kann wütend machen, einsam machen und einen Menschen verändern. Gleichzeitig kann sie dazu führen, dass man sich selbst neu kennenlernt und irgendwann einen eigenen Weg findet, mit dem Verlust zu leben.

Für mich ist Schreiben eine Form der Auseinandersetzung. Ich schreibe nicht, weil ich auf alles eine Antwort habe.

Ich schreibe, weil ich Fragen habe.
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Was mir wichtig ist

In meinem Leben und in meiner Arbeit spielen Ehrlichkeit, Empathie und Loyalität eine wichtige Rolle.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte hat und dass wir meistens nur einen kleinen Ausschnitt davon sehen. Deshalb versuche ich, Menschen nicht vorschnell zu beurteilen.

Meine Bücher sollen unterschiedliche Perspektiven zeigen, zum Nachdenken anregen und vielleicht auch Gespräche auslösen, die sonst nicht stattfinden würden.

Ich möchte meinen Leserinnen und Lesern nicht einfach fertige Antworten geben.

Ich möchte Fragen hinterlassen.
14

Warum ich schreibe

Heute verbinde ich meine Erfahrungen aus der Berliner Nacht- und Clubkultur mit meiner Arbeit als Autor.

Ich schreibe über Berlin, über die Nacht, über Techno, über queere Lebenswelten, über Körper und Selbstwert, über Freiheit, Verlust und gesellschaftlichen Wandel. Vor allem aber schreibe ich über Menschen.

Dabei möchte ich authentisch bleiben. Ich möchte keine künstliche Autorenfigur erschaffen.

Ich bin Falk. Ich bin Barkeeper. Ich bin Autor. Ich bin Teil dieser Stadt und ihrer Geschichten.

Ich schreibe über das, was ich sehe. Über das, was ich erlebe. Über das, was mich bewegt. Und vor allem über das, worüber andere manchmal lieber schweigen.

Das ist meine Geschichte. Und sie ist noch lange nicht zu Ende.

„Ich bin Falk. Ich bin Barkeeper. Ich bin Autor. Ich bin Teil dieser Stadt und ihrer Geschichten.“

Meine Bücher

Lost in Berlin

Berlin war lange ein Versprechen von Freiheit, Techno und grenzenlosen Nächten. „Lost in Berlin“ blickt hinter die Mythen der Clubkultur und fragt, was bleibt, wenn Tourismus, Kommerz und Verdrängung die Nacht verändern.

Mein Leben nach dir

Am 6. August 2013 verliert Falk Karrasch seine Mutter Carola an Krebs. Was danach kommt: das Schweigen, die Flucht ins Berliner Nachtleben – und ein junger Mann, der lernt, dass Trauer nicht endet, sondern sich verändert.

Bodyshaming in der LGBTQ+ Community

Ein ehrliches Buch über Dating-Apps, Fitnesskultur, Minderheitenstress und Chemsex – und über die Frage, wie man lernt, mit sich selbst freundlicher umzugehen.